Sedierung & Vollnarkose in Kehl

Sedierung und Vollnarkose.

Wenn eine Behandlung im Wachzustand nicht sicher oder sinnvoll möglich ist, prüfen das zahnärztliche und das anästhesiologische Team gemeinsam, ob eine Sedierung oder Vollnarkose infrage kommt. Voraussetzungen, Ablauf und Alternativen besprechen wir mit Ihnen vorab.

Termin oder Beratung anfragen
Andrea Krappitz und Dr. Michael Krappitz, das Anästhesieteam der Praxis, vor hellem Hintergrund

Was für Sie wichtig ist

Wir stimmen das Tempo mit Ihnen ab.

Unsicherheit oder Angst vor einer Zahnbehandlung sind weit verbreitet und kein Grund, sich zu schämen. Schon im ersten Gespräch vereinbaren wir klare Signale, besprechen Pausen und klären, welche Betäubung zur Behandlung und zu Ihrer Situation passt.

  • Ruhiges Erstgespräch ohne Behandlungsdruck
  • Klare Stoppsignale und vereinbarte Pausen
  • Passende örtliche Betäubung
  • Sedierung oder Narkose nach individueller Prüfung
Narkosemaske und Überwachungstechnik für eine medizinisch begleitete Sedierung oder Narkose

Gemeinsam den passenden Rahmen finden

Vertrauen beginnt vor der Behandlung.

Angst lässt sich nicht durch Eile lösen. Deshalb klären wir zunächst, was Ihnen Sorgen macht und welche Absprachen Ihnen während der Behandlung Orientierung geben.

01

In Ruhe kennenlernen

Der erste Termin kann auf Wunsch zunächst dem Gespräch und einer vorsichtigen Untersuchung dienen. Eine Behandlung muss nicht sofort stattfinden.

02

Sicherheit konkret vereinbaren

Wir besprechen Pausen, Stoppsignale, Betäubung und – wenn medizinisch sinnvoll – Sedierung oder Narkose.

03

Behandlung überschaubar gestalten

Gemeinsam planen wir Umfang und Tempo. Sie wissen vorher, was passiert, und können jederzeit um eine Pause bitten.

Andrea Krappitz und Dr. Michael Krappitz, das Anästhesieteam der Praxis, vor hellem Hintergrund
Unser AnästhesieteamAndrea Krappitz, Intensivschwester, und Dr. Michael Krappitz

Behandlung unter Vollnarkose

Vollnarkose mit klarer Vorbereitung.

Eine Vollnarkose kann infrage kommen, wenn eine zahnärztliche Behandlung im Wachzustand trotz anderer Möglichkeiten nicht sicher oder sinnvoll durchführbar ist. Ob sie medizinisch angezeigt ist, entscheiden das zahnärztliche und das anästhesiologische Team nach einer individuellen Untersuchung und Risiko-Nutzen-Abwägung.

Für wen sie infrage kommen kann
Zum Beispiel bei ausgeprägter Zahnbehandlungsangst, eingeschränkter Kooperationsfähigkeit, besonderen medizinischen Situationen oder umfangreichen Behandlungen, die unter örtlicher Betäubung nicht gut möglich sind.
Zahnärztliche und anästhesiologische Vorbereitung
Zunächst planen wir die notwendige Zahnbehandlung und prüfen mögliche Alternativen. Das Anästhesieteam beurteilt Ihre gesundheitliche Situation und bespricht mit Ihnen die individuellen Vorgaben für den Behandlungstag.
Behandlung, Aufwachphase und Nachsorge
Während der Narkose und in der Aufwachphase überwacht das Anästhesieteam die Vitalfunktionen. Entlassung, Begleitung und Verhalten nach dem Eingriff werden vorab persönlich mit Ihnen abgestimmt.

Eine Vollnarkose ist keine pauschale Lösung. Vor jeder Entscheidung prüfen wir gemeinsam, welche Behandlungsform für Ihre Situation medizinisch sinnvoll und vertretbar ist.

Häufige Fragen

Fragen zur ruhigen Behandlung.

Sie müssen vor dem ersten Termin noch nicht wissen, welche Form der Behandlung für Sie passt. Wir klären die Möglichkeiten Schritt für Schritt.

Ja. Ein Kennenlern- und Beratungstermin ohne Behandlung kann helfen, Vertrauen aufzubauen. Teilen Sie diesen Wunsch bitte bereits bei der Terminvereinbarung mit.

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